Technische Kopplung von CRM & PIM – Teil 16 der Serie “1:1 Marketing Automation im Handel”

Der heutige Artikel hat es in sich. Er ist sehr kurz, aber dafür gehe ich hier auf den Kern meiner Idee ein – der Kopplung von CRM- und PIM-System zur Umsatzsteigerung im Handel durch 1:1 Marketing Automation!

Mit diesem Teil 16 schließen wir die technische und organisatorische Vorbereitung ab.

In der nächsten Woche erscheint der erste Artikel zur Umsetzung eines umsatzmaximierten, kunden- und produktdaten-gestützten 1:1 Emailings.

Mit der Artikelserie zur 1:1 Marketing Automation entsteht über einen Zeitraum von ca. einem halben Jahr die umfassendste kostenlose Wissensquelle im deutschsprachigen Raum zu Marketing Automation und personalisiertem Marketing.

Bereits erschienen sind:

Begrifflichkeiten

  1. Produkte
  2. Kunden
  3. 1:1 Email Marketing
  4. Product Information Management (PIM)
  5. Customer Relationship Management (CRM)

Grundlagen

  1. Klassifikation von Kundendaten und Produktdaten
  2. Produktempfehlungen im 1:1 Marketing und die Relevanz von Marketinginformationen
  3. Kundendaten und Produktdaten fit machen mit Information Supply Chain Management (ISCM), Datengranularität und dem “Golden Record”

Die Lösung: Gekoppelte Systeme

  1. Kopplung von CRM- und PIM-System
  2. Fallstudien
  3. SWOT-Analyse Systemintegration CRM und PIM
  4. Einflussgrößen von CRM und PIM auf den Umsatz im Handel

Die Umsetzung im Projekt

  1. Technische Voraussetzungen für die Kopplung von CRM- und PIM-System
  2. Das Datenmanagement und das Stammdaten-Metamodell
  3. Zieldefinition, Strategieentwicklung, Planung und Durchführung

Die Artikel sind fortlaufend aufgebaut und beziehen sich aufeinander. Beginnen Sie daher mit Teil 1.

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CRM & PIM: Technische Kopplung für 1:1 Marketing Automation

Bezieht man die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel auf Kunden- und Produktdaten, ergeben sich Möglichkeiten darüber, wie die Kopplung erfolgen kann. In der folgenden Abbildung ist eine mögliche Kopplung von CRM- und PIM-System aus technischer Sicht schematisch dargestellt. Klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht.

PIM & CRM: Technische Kopplung für 1:1 Marketing Automation

CRM & PIM technisch koppeln für 1:1 Marketing Automation (Quelle: Eigene Darstellung)

Bei diesem Schema handelt es sich um eine Anwendung des Stammdaten-Metamodells aus Teil 14 dieser Artikelserie. Die abgebildeten Segmente sind beispielhaft zu verstehen.

Und so funktioniert‘s

Es sind zwei Datenbanken vorhanden, die Daten sind entsprechend der Voraussetzungen aus Kapitel 14 gehalten:

Eine Kundendatenbank (CRM-System) und eine Produktdatenbank (PIM-System)

Jede Datenbank enthält Informationen über die andere Entität. Das bedeutet, die Kundendatenbank ist in der Lage Produkte zu identifizieren, die Produktdatenbank kann Kunden identifizieren.

Auf Kundenseite werden dazu Verbindungen zwischen Warenkörben (also dem Sortiment) und Kunden hergestellt – im Warenkorb liegt die Verknüpfung aus Kundenseite: Kunden kaufen Produkte.

Auf Produktseite wird die Verbindung zum Kunden über die Bildung von Empfehlungen hergestellt. Zur Empfehlung gehört ein Kundensegment und ein Produkt: Produkte passen zu Kunden(segmenten).

Die Wolke mit den „Regeln“ beinhaltet die Business-Regeln, die sich aus der Zieldefinition in Kapitel 15 ergeben.

Als Ergebnis können die gekoppelten Kunden- und Produktdaten zu Marketingzwecken eingesetzt werden.

Im Email Marketing sind Email Serien denkbar, deren Emails die besten Produktempfehlungen für einen Kunden enthalten. Die Empfehlungen werden in „Echtzeit“ erstellt.

So geht’s weiter

Ab der nächsten Folge beschäftigen wir uns mit der Umsetzung eines umsatzmaximierten, kunden- und produktdaten-gestützten 1:1 Emailings.

Dabei verwenden wir konkrete Use-Cases auf Basis der Erkenntnisse, die wir im Lauf dieses Kurses gewinnen konnten.

by Sebastian Eisenbürger

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